Public Viewing – Orte gesucht!

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Gemeinsam beim Fußball mitfiebern ist doch am schönsten. In Karlsruhe gibt es viele Orte für spannende Fußball-Abende mit Public Viewing. Aber welcher ist der Beste? Wir wollen von Ihnen wissen, wo Sie am liebsten gemeinsam mit Freunden, Kollegen oder der Familie Fußball schauen und was es besonders macht, dort die Fußballpartien zu verfolgen.

Nutzen sie die GO Karlsruhe App und zeigen sie uns ihre Lieblings Public-Viewing-Plätze. Schicken Sie uns Bilder, Videos, oder Sprachnachrichten. Wir freuen uns über Ihre Beiträge!

Aus allen Beiträgen erstellen wir die Top 10 mit den schönsten Karlsruher Public-Viewing Orten, die rechtzeitig zum Finale über die neue Welle und die App bekannt gegeben werden!

Viel Spaß beim Mitmachen!

Interview zu App-Programmierung

Die GO Karlsruhe Projektmitarbeiterin Christine Keller sprach in einem Interview mit unseren Projekt-Medienpartner darüber, was alles bei der Programmierung einer App beachtet werden sollte. Lesen sie das komplette Interview hier.

Projektleiter Prof. Christoph Hupfer bei „Frühstück bei Liz“

In Ihrer Sendung „Frühstück bei Liz“ beim Radiosender „die neue welle“ sprach die Moderatorin mit Prof. Christoph Hupfer über das Forschungsprojekt GO Karlsruhe, an dem der Radiosender selbst als Medienpartner beteiligt ist. Daneben sprach Prof. Hupfer über die Chancen und postive Auswirkungen des Projekts sowie über den Studiengang Verkehrssystemmanagement, den er als Studiendekan leiet . Hören Sie selbst. Das Interview finden Sie hier.

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Reallabor Go Karlsruhe: Optimierung der Fußgängermobilität mit Nutzerbeteiligung

Das Reallabor „GO Karlsruhe“ stellt den Fußgänger innerhalb einer inter- und multimodalen Mobilität in den Fokus und hat zum Ziel, das Wissen um die Anforderungen des Fußgängerverkehrs, die Bewertung von Infrastruktur und die Entwicklung von Verbesserungsmöglichkeiten deutlich zu erweitern. Bislang existieren zum Fußgänger nur wenige spezifische Forschungsergebnisse, zumal mit relevanter Beteiligung im realen Umfeld. Dabei werden neue Partizipationsinstrumente entwickelt und eingesetzt, welche über die Einsatzbereiche klassischer Bürgerbeteiligung weit hinausgehen und eine Entwicklung von bürger- zur nutzerzentrierten Verfahren der realen Nutzung vorantreiben. Digitale Partizipationsinstrumente erlauben die Einbeziehung der Fußgänger direkt vor Ort und ermöglichen die kontinuierliche Einbeziehung der Nutzerinnen und Nutzer in die Analyse, Konzeption und in Umsetzung des Reallabors bis hin zu interaktiven, sozialen und Gamification-Elementen.

Das Projekt „Go Karlsruhe“ stellt den Fußgänger in den Mittelpunkt. Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft erhält vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung Kunst beim Wettbewerb „Reallabor Stadt“ den Zuschlag für das Forschungsprojekt im Umfang von 1,17 Millionen Euro.