Planungswerkstatt in der Nordweststadt

Planungswerkstatt in der Nordweststadt

Die Planungswerkstatt zum Rahmenplan Nordweststadt stieß vergangenen Donnerstag (19.01.17) auf ein großes Interesse in der Bürgerschaft. In der sehr gut gefüllten Aula des Humboldt-Gymnasiums vertieften Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Büros Mess und suedlicht sowie der städtischen Ämter die bisherigen Planungen. Neben kurzen Vorträgen von Planerseite waren vor allem die Meinungen und Ideen der Anwesenden gefragt. In Kleingruppen wurden für die Lupenbereiche „neue Mitte“, „mehr Wohnen“, grünes Rückgrat“ und „Nancystraße“ verschiedene Entwürfe diskutiert. In allen Bereichen ging es auch immer wieder um den Fußverkehr verbunden mit den Fragen „Wo laufe ich gerne? Warum laufe ich dort gerne? Weshalb meide ich andere Wege?“. Hier konnte das Reallabor viele wichtige Anregungen zum Thema aufnehmen. Der Termin für die Abschlussveranstaltung des Rahmenplans steht noch nicht fest, weiter Infos über die Planungen finden Sie auf der Webseite der Stadt Karlsruhe.

Sie hatten keine Zeit zur Veranstaltung zu kommen oder wohnen in einem anderen Stadtteil? Dann nutzen Sie doch einfach die Möglichkeit mit der App oder über das Webtool weitere fußgängerrelevante Orte und Strecken in Karlsruhe zu melden.

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Wo wird der Gehweg durch Gehwegparker zu schmal?

Immer wieder ist das Gehwegparken ein heiß diskutiertes Thema. Die Stadt versucht durch neue Regelungen Verbesserungen zu schaffen. Doch wo sind die Gehwegparker für Fußgänger besonders störend? Muss der Fußgänger, meist mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator auf die Fahrbahn ausweichen, bringt er sich und den restlichen Verkehr leicht in Gefahr.

Wo werden Sie durch Gehwegparker beeinträchtigt und wo wird der Gehweg zu schmal um ihn ungehindert zu nutzen? – Melden Sie uns Ihre Erfahrungen auf webapp.gokarlsruhe.de , oder in der Go Karlsruhe App:
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Rampe neben Treppe

Wo hat man es mit Kinderwagen, Rollstuhl und Rollator besonders schwer?

Immer wieder finden sich Stellen, die für Passanten mit Kinderwägen, Rollstühlen oder Rollatoren nur mit Hilfe von anderen Fußgängern zu bewältigen sind, oder gar kein Durchkommen ist.

Zu steile Rampen, die höchstens für das Schieben des Fahrrades geeignet sind. Schotterwege, die schön aussehen aber für Rollstuhlfahrer eine Qual sind. Zu hohe Bordsteine, die das Überqueren der Straße zu einer Herausforderung machen. Zugeparkte Gehwege, die nicht mehr breit genug für Kinderwägen, Rollstühlen und Rollatoren sind. Und das sind noch lange nicht alle Beispiele.

Wir suchen weiter Orte, an denen Verbesserungsbedarf herrscht. Wo hat man es mit dem Kinderwagen, dem Rollstuhl und dem Rollator besonders schwer?

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